Lärmschutz für die Neckartalbahn

Am 19. und 20. März 2012 fanden Info-Veranstaltungen statt in Wendlingen und Werrnau zum Lärmschutz an der Bestandsstrecke der Neckartalbahn. Für Bereiche, die nicht von Baumaßnahmen betroffen sind, gab es bisher keinen Anspruch auf Schutzmaßnahmen, unabhängig von der Höhe der zukünftigen Belastung. Eine Zusage der Bahn stellt jetzt die Aufnahme in das Lärmsanierungs-Programm der Bundesregierung in Aussicht. Bei den Info-Veranstaltungen wurden die möglichen Maßnahmen vorgestellt.

Berechnungsgrundlage sind aktuell 16 Güterzüge pro Nacht, die über Plochingen, Wernau und Wendlingen von der Neckartalbahn auf die Schnellbahnstrecke Richtung Ulm geführt werden sollen. Grundlage dafür ist die Schalltechnischen Untersuchung des Ing-Büro Fritz vom 28.11.2011 zur Planfeststellung für den Abschnitt der Neubaustrecke zwischen Wendlingen und Kirchheim unter Teck.

Einen umfassenden Bericht über die gesamte Güterzug-Problematik auf der Neckartalbahn enthält der Artikel der Stuttgarter Nachrichten vom 26. August 2009 über den Lärmschutzgipfel in Wendlingen.


Erforderliche Maßnahmen in Wendlingen nach dem Lärmsanierungs-Programm der Bundesregierung:

Der Grenzwert in der Nacht zwischen 22 Uhr und 6 Uhr wird an der Neckartalbahn im Norden überschritten zwischen der Seestraße und dem nördlichen Ortsrand. Die übrigen Bereiche erhalten keinen Lärmschutz, weil die Grenzwerte des Lärmsanierungs-Programms dort nicht erreicht werden. Eine Lärmschutzwand vom Bahnhof Richtung Süden entlang der "Güterzuganbindung" Richtung Schnellbahnstrecke ergibt sich daraus, daß bei Neuvorhaben wesentlich niedrigere Grenzwerte einzuhalten sind.

Die Pläne mit den Maßnahmen für Wendlingen befinden sich hier:
Wendlingen Plan 1 mit kurzer Lärmschutzwand.pdf
Wendlingen Plan 1 mit langer Lärmschutzwand.pdf
Wendlingen Plan 1 ohne Lärmschutz.pdf
Wendlingen Plan 1 ohne Lärmschutz.pdf
Wendlingen Plan 2 ohne Lärmschutz.pdf
Wendlingen Plan 3 ohne Lärmschutz.pdf
Wendlingen Plan 4 ohne Lärmschutz.pdf
Wendlingen Plan 5 ohne Lärmschutz.pdf
Wendlingen Plan 6 ohne Lärmschutz.pdf


ErforderlicheMaßnahmen in Wernau nach dem Lärmsanierungs-Programm der Bundesregierung:

Der Grenzwert bei Nacht zwischen 22 Uhr und 6 Uhr wird im gesamten Bereich der Neckartalbahn zwischen dem südlichen Ortsrand und der Blumenstraße im Norden überschritten. Die Berechnungen zeigen, daß mit einer Lärmschutzwand von 3 Metern Höhe bei allen Gebäuden außer der Neckarstraße 8 die Grenzwerte des Lärmsanierungs-Programms auf Höhe der Erdgeschosse unterschritten werden. Die Farbe des Hausgrundrisses bezieht sich immer auf das Erdgeschoss. Ob die Grenzwerte auch in den Obergeschossen und Dachgeschossen eingehalten werden, ergibt sich aus den Einträgen in den Tabellenfenstern.

Die Pläne mit den Maßnahmen für Wernau befinden sich hier:

Wernau Plan 1 mit Lärmschutzwand.pdf
Wernau Plan 1 ohne Lärmschutz.pdf
Wernau Plan 3 mit Lärmschutzwand.pdf
Wernau Plan 3 ohne Lärmschutz.pdf
Wernau Plan 4 mit Lärmschutzwand.pdf
Wernau Plan 4 ohne Lärmschutz.pdf

Baugebiet "Adlerstrasse Ost 2" Wernau

Die Stadt Wernau (Neckar) plant auf einem ca. 4,9 ha großen Areal eine Wohnüber-
bauung. Zukünftig sollen dort einmal ungefähr 800 Menschen leben. Der BUND ist
gegen dieses Baugebiet, da die Erforderlichkeit von der Wernauer Stadtverwaltung
nicht nachgewiesen werden konnte.
Mehr auf dieser Seite  (mk 21.5.2009)

Siedlungsschwerpunkt für die Region Stuttgart auf dem Katzenstein in Wernau

Nach dem Entwurf des neuen Regionalplans 2020 plant die Region Stuttgart auf der Bergkuppe
des Katzensteins einen regionalen Siedlungs-schwerpunkt. Mit insgesamt 18 Hektar Fläche soll 
er doppelt so groß werden wie die Baugebiete Adlerstrasse Ost I und II zusammen. Dafür ist es
sogar erforderlich, den Regionalen Grünzug auf der Südseite des Filstals zurück zu nehmen.  
Beginnend direkt im Anschluss an das Baugebiet Adlerstrasse Ost II nahe der Weidachgasse
soll das Gebiet bis nahe an den Wald reichen und an die Nordöstliche Randstrasse. Weiter
verläuft die Grenze am Hang des Filstals zum Siedlungsrand an der Adlerstrasse hinter der Michaelskirche. 
Fotos
Auf der Karte von Wernau aus dem Umweltbericht des Regionalplans 2020 läßt sich die Lage
erkennen. (Mit freundlicher Genehmigung der Region Stuttgart). Dieses Dokument kann auch
auf der Internetseite der Region unter http://www.region-stuttgart.org abgerufen werden. 

-
Bisheriges Verfahren:

- Öffentlichkeitsbeteiligung bis zum 4. Juli 2008,  
  
Stellungnahme des BUND
- Erörterungstermine im Januar und Februar 2009 
-
Öffentliche Beratung des Planungsausschusses der Region Stuttgart,
  am Mittwoch 17.Juni 2009.
 Die Abstimmung über den Regionalen Sied-
  lungsschwerpunkt auf Wernauer Gemarkung ergibt gegen die Stimmen von
  SPD und Grünen mit 12 zu 17 Stimmen, daß ein Streichen aus dem Regional-
  planentwurf nicht erfolgt.

 

Satzungsbeschluß über den neuen Regionalplan durch die
  die Regionalversammlung am 22. Juli 2009. 
Leider ist der neue Regional-
  plan nicht der erwartete große Wurf, als der er ursprünglich gestartet ist.
  Statt eindeutiger Obergrenzen für die Entwicklung im Außenbereich ist jetzt
  von "Orientierungswerten" die Rede. Die Eigenverantwortung der Kommunen
  wird groß geschrieben. Das Instrument der "Einzelfallprüfung" auf Grund
  örtlicher Besonderheiten stärkt die Kommunen, die ihre partikularen Interessen
  zukünftig individuell mit der Verbandsverwaltung aushandeln möchten.

 

Öffentliche Beratung des Wernauer Gemeinderats am 16.11.2009 über
  den neuen Flächennutzungsplan 2025, Vorstellung am 2.12.2009,
  frühzeitige Bürgerbeteiligung bis 22.1.2010:
 Das gesamte Gebiet des
  Regionalen Siedlungsschwerpunkts soll als Wohnbauland im neuen Flächen-
  nutzungsplan ausgewiesen werden. Neubauten in "Ortsrandlage" im aktuellen
  Neubaugebiet "Adlerstrasse Ost 2" werden sich dann irgendwo inmitten eines
  neuen Stadtteils befinden, ohne Kontakt zum Außenbereich. Außerdem wird
  die Siedlungsdichte sehr hoch sein, da die Region Stuttgart für einen
  Siedlungsschwerpunkt eine Mindest-Einwohnerdichte vorschreibt.
  Archiv: 
Infoblatt BI Wernau2030 zur frühzeitigen Bürgerbeteiligung 30.11.09 - 22.1.10  
  
Archiv: Danke Wernau!  Artikel im Wernauer Anzeiger am 5.2.2010 (mk 2.2.2010)
    
  In ihrer Abwägung erläutert die Stadt Wernau, welche Bedenken berücksicht
  wurden und wie die Begründung für das Berücksichtigen/Nichtberücksichtigen lautet.
  Leider haben all diejenigen, die eine Muster-Stellungnahme unterschrieben und abge-
  geben haben, keine persönliche Antwort erhalten. Hier besteht nur die Pflicht für das
  Wernauer Bauamt, das Resultat der Abwägung zur Einsicht bereit zu halten!
  Einsicht in die Abwägung für Unterzeichner von Muster-Stellungnahmen

 

- Öffentliche Beratungen des Wernauer Gemeinderats und Beschluß
  zur Förmlichen Auslegung des Wernauer Flächennutzungsplans 2025:
  
In den Herbstsitzungen 2010 sowie am 24. Januar 2011 befaßt sich der der Wernauer
  Gemeinderat mit dem Entwurf des Flächen-Nutzungsplans. Am 24. Januar wird der Entwurf
  festgestellt und schließlich die "Formale Auslegung" beschlossen!
  Am Do, 3. Februar findet ein Informations-Abend statt. Beeindruckend sind die Tafeln der
  Wernauer Geschichtsstube mit der Stadien der Siedlungs-Entwicklung seit den
  1930iger Jahren. Die Expansion ist sehr eindrucksvoll dargestellt.
  Es stellt sich dann die Frage: Wo liegt eigentlich die Obergrenze der Überbauung?

  Vom 7.2 - 25.3.2011 findet die Förmliche Auslegung statt. Erneut hat die
  Bürgergruppe Wernau 2030 eine Muster- Stellungnahme verfaßt:
  Archiv:  Muster-Stellungnahme BI Wernau 2030 zur Förmlichen Auslegung 7.2.- 25.3.2011
  
(Verfasser ist die Bürgergruppe Wernau 2030, sie ist verantwortlich für die Textinhalte)
  Archiv: Infoblatt BI Wernau2030 zur förmlichen Auslegung 7.2.-25.3.2011
   (
Datum und Uhrzeit der Einstellung: So 20.3.2011um 10.47 Uhr )
   
 
Kontakt zur Internetseite der BI Wernau 2030  
    (mk 29.3.2011)       

Gewerbegebiet "Winkelen" Wernau

Trotz großer Leerstände und Brachflächen im Neckartal plant die Stadt Wernau in den Auwiesen
am Bodenbach, südlich des Ortsrands, ein neues Gewerbegebiet. Der BUND bittet die Verwaltung
und den Wernauer Gemeinderat auf diese Ausweisung zu verzichten, die in Schutzgebiete eingreift
und sich noch auf den völlig überholten Flächennutzungsplan von 1982! bezieht. 
BUND-Stellungnahme vom 22. Mai 2009, Fotos  , weitere Fotos (mk 1.12.09)

Projekte

Äußerungen zur Schnellbahnstrecke Stuttgart-Ulm,

Abschnitt Wendlingen-Kirchheim

Aus 21 Ordnern mit 17 Kapiteln bestehen die Unterlagen der Bahn für den Planungs-abschnitt der Schnellbahn zwischen Wendlingen und Kirchheim. Die Baumaßnahmen umfassen eine Neckarquerung bei Wendlingen, Tunnelstrecken vorbei an Ötlingen, Lindorf, Kirchheim und Dettingen, sowie eine offene Führung zwischen Nabern, Jesingen und Holzmaden.
Bei Wendlingen sind zwei Einschleifungen von der Neckarbahn her vorgesehen, die "Güterzuganbindung" von Plochingen Richtung Albaufstieg, sowie die "Kleine Wendlinger Kurve" von Tübingen Richtung Messe und Flughafen.

Während der Öffentlichen Anhörung haben sich jetzt die Umweltverbände im Kreis Esslingen - Nabu, LNV und BUND - jeweils zu Teilbereichen der Planungen geäußert.
- Stellungnahme BUND Wernau zu Verkehrsaspekten
- Stellungnahme Nabu und BUND Kirchheim zu Ausgleichsmaßnahmen
im Bereich Kirchheim
- Stellungnahme LNV Kreis Esslingen zu Ausgleichsmaßnahmen
im Bereich Wendlingen (mk 5.6.09)


S-Bahn Verlängerung der S1 von Plochingen nach Kirchheim u.T.

Bereits während der Planungsphase hat der BUND dazu Stellung genommen. Wir begrüssen die S-Bahn-Verlängerung als dringend notwendiges positives Signal nach den Zugstreichungen vom Juni 2007, als Folge der Kürzung der Regionalisierungsmittel. Außerdem setzen wir uns ein für den Schallschutz der Anwohner an der Bahnlinie. Stellungnahme vom 23.10.2007

Am 13.12.2009 wurde der S-Bahn-Betrieb aufgenommen. Bei der regionalen Fahrplankonferenz am 2.10.2009 wurde das zukünftige Fahrplankonzept für den Schienenverkehr vorgestellt. Außerdem sollten auch die Busverkehre in der Raumschaft auf die S-Bahn abgestimmt werden, wenn der Nahverkehr zukünftig attraktiv sein soll.

Zur Situation in Wernau, wo fast keine Halte des DB-Zugverkehrs mehr vorgesehen sind, hat der BUND einen Artikel für den Wernauer Anzeiger am 6.11.2009 verfaßt. Titel: "Hurra, die S-Bahn kommt!"


Gewerbegebiet "Winkelen" Wernau

Trotz großer Leerstände und Brachflächen im Neckartal plant die Stadt Wernau in den Auwiesen am Bodenbach, südlich des Ortsrands, ein neues Gewerbegebiet. Der BUND bittet die Verwaltung und den Wernauer Gemeinderat auf diese Ausweisung zu verzichten, die in Schutzgebiete eingreift und sich noch auf den völlig überholten Flächennutzungsplan von 1982! bezieht.
BUND-Stellungnahme vom 22. Mai 2009, Fotos , weitere Fotos (mk 1.12.09)

 

Siedlungsschwerpunkt für die Region Stuttgart auf dem Katzenstein in Wernau

Nach dem Entwurf des neuen Regionalplans 2020 plant die Region Stuttgart auf der Bergkuppe des Katzensteins einen regionalen Siedlungs-schwerpunkt. Mit insgesamt 18 Hektar Fläche soll er doppelt so groß werden wie die Baugebiete Adlerstrasse Ost I und II zusammen. Dafür ist es sogar erforderlich, den Regionalen Grünzug auf der Südseite des Filstals zurück zu nehmen.
Beginnend direkt im Anschluss an das Baugebiet Adlerstrasse Ost II nahe der Weidachgasse soll das Gebiet bis nahe an den Wald reichen und an die Nordöstliche Randstrasse. Weiter verläuft die Grenze am Hang des Filstals zum Siedlungsrand an der Adlerstrasse hinter der Michaelskirche. Fotos
Auf der Karte von Wernau aus dem Umweltbericht des Regionalplans 2020 läßt sich die Lage erkennen. (Mit freundlicher Genehmigung der Region Stuttgart). Dieses Dokument kann auch auf der Internetseite der Region unter http://www.region-stuttgart.org abgerufen werden.

- Bisheriges Verfahren:

- Öffentlichkeitsbeteiligung bis zum 4. Juli 2008,
Stellungnahme des BUND
- Erörterungstermine im Januar und Februar 2009
- Öffentliche Beratung des Planungsausschusses der Region Stuttgart,
am Mittwoch 17.Juni 2009.
Die Abstimmung über den Regionalen Siedlungsschwerpunkt auf Wernauer Gemarkung ergibt gegen die Stimmen von SPD und Grünen mit 12 zu 17 Stimmen, daß ein Streichen aus dem Regionalplanentwurf nicht erfolgt.

- Satzungsbeschluß über den neuen Regionalplan durch die
die Regionalversammlung am 22. Juli 2009.
Leider ist der neue Regionalplan nicht der erwartete große Wurf, als der er ursprünglich gestartet ist.
Statt eindeutiger Obergrenzen für die Entwicklung im Außenbereich ist jetzt von "Orientierungswerten" die Rede. Die Eigenverantwortung der Kommunen wird groß geschrieben. Das Instrument der "Einzelfallprüfung" auf Grund
örtlicher Besonderheiten stärkt die Kommunen, die ihre partikularen Interessen zukünftig individuell mit der Verbandsverwaltung aushandeln möchten.

- Öffentliche Beratung des Wernauer Gemeinderats am 16.11.2009 über
den neuen Flächennutzungsplan 2025, Vorstellung am 2.12.2009,
frühzeitige Bürgerbeteiligung bis 22.1.2010:
Das gesamte Gebiet des Regionalen Siedlungsschwerpunkts soll als Wohnbauland im neuen Flächennutzungsplan ausgewiesen werden. Neubauten in "Ortsrandlage" im aktuellen
Neubaugebiet "Adlerstrasse Ost 2" werden sich dann irgendwo inmitten eines neuen Stadtteils befinden, ohne Kontakt zum Außenbereich. Außerdem wird die Siedlungsdichte sehr hoch sein, da die Region Stuttgart für einen
Siedlungsschwerpunkt eine Mindest-Einwohnerdichte vorschreibt.
Archiv: Infoblatt BI Wernau2030 zur frühzeitigen Bürgerbeteiligung 30.11.09 - 22.1.10
Archiv: Danke Wernau! Artikel im Wernauer Anzeiger am 5.2.2010 (mk 2.2.2010)

In ihrer Abwägung erläutert die Stadt Wernau, welche Bedenken berücksicht wurden und wie die Begründung für das Berücksichtigen/Nichtberücksichtigen lautet.
Leider haben all diejenigen, die eine Muster-Stellungnahme unterschrieben und abgegeben haben, keine persönliche Antwort erhalten. Hier besteht nur die Pflicht für das Wernauer Bauamt, das Resultat der Abwägung zur Einsicht bereit zu halten!
Einsicht in die Abwägung für Unterzeichner von Muster-Stellungnahmen

- Öffentliche Beratungen des Wernauer Gemeinderats und Beschluß
zur Förmlichen Auslegung des Wernauer Flächennutzungsplans 2025:
In den Herbstsitzungen 2010 sowie am 24. Januar 2011 befaßt sich der der Wernauer Gemeinderat mit dem Entwurf des Flächen-Nutzungsplans. Am 24. Januar wird der Entwurf festgestellt und schließlich die "Formale Auslegung" beschlossen!
Am Do, 3. Februar findet ein Informations-Abend statt. Beeindruckend sind die Tafeln der Wernauer Geschichtsstube mit der Stadien der Siedlungs-Entwicklung seit den 1930iger Jahren. Die Expansion ist sehr eindrucksvoll dargestellt.
Es stellt sich dann die Frage: Wo liegt eigentlich die Obergrenze der Überbauung?

Vom 7.2 - 25.3.2011 findet die Förmliche Auslegung statt. Erneut hat die Bürgergruppe Wernau 2030 eine Muster- Stellungnahme verfaßt:
Muster-Stellungnahme BI Wernau 2030 zur Förmlichen Auslegung
( Verfasser ist die Bürgergruppe Wernau 2030, sie ist verantwortlich für die Textinhalte )
Infoblatt BI Wernau2030 zur förmlichen Auslegung 7.2.-25.3.2011
( eingestellt am So 20.3.2011, 10.47 Uhr )

Kontakt zur Internetseite der BI Wernau 2030 (mk 21.3.2011)


Baugebiet "Adlerstrasse Ost 2" Wernau

Die Stadt Wernau (Neckar) plant auf einem ca. 4,9 ha großen Areal eine Wohnüberbauung. Zukünftig sollen dort einmal ungefähr 800 Menschen leben. Der BUND ist gegen dieses Baugebiet, da die Erforderlichkeit von der Wernauer Stadtverwaltung nicht nachgewiesen werden konnte.
Mehr auf dieser Seite (mk 21.5.2009)

Zusätzliche Informationen